Thema: Softwareentwicklung
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Wie die interne Plattform gelingt
Interne Entwicklerplattformen sollen die Produktivität steigern, scheitern aber häufig an Akzeptanz und übertriebener Komplexität. Eine erfolgreiche Plattform muss wie ein internes Produkt mit echtem Mehrwert für Entwickler gestaltet sein. Welche Faktoren über den Erfolg entscheiden, lesen Sie hier.
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Terminal Debugging mit strace
Mysteriöse Fehlermeldungen beim Start von Terminal-Anwendungen lassen sich mit System-Call-Tracing gezielt aufspüren. Das Werkzeug strace gewährt tiefe Einblicke in Dateizugriffe und Systemaufrufe von Prozessen. Wie man Fehlerursachen damit schnell diagnostiziert, wird hier erklärt.
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Klappe halten für bessere APIs
Gute Schnittstellen zeichnen sich dadurch aus, dass sie selbsterklärend nutzbar sind und keine persönlichen Abstimmungsrunden erfordern. Wenn Entwickler ständige Erklärungen zur API-Nutzung abgeben müssen, deutet das auf Designschwächen hin. Wie sauberes API-Design aussieht, zeigt dieser Beitrag.
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Gitea Package Registry
Gitea bietet mit der integrierten Package Registry eine mächtige Möglichkeit, eigene Artefakte und Pakete direkt im Git-Server zu verwalten. Dies vereinfacht Build-Pipelines und erhöht die Unabhängigkeit von externen Repositories. Wie die Einrichtung gelingt, zeigt diese Übersicht.
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Gitea Embeds für Jekyll
Das direkte Einbinden von Quellcode-Ausschnitten aus dem eigenen Gitea-Repository wertet technische Blogbeiträge auf. Ein maßgeschneidertes Jekyll-Plugin ermöglicht die automatische Einbettung aktueller Code-Zeilen. Wie das Plugin funktioniert, wird in diesem Beitrag erklärt.
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As Code!
Konfigurationen, Infrastruktur und Dokumentation als Quelltext zu verwalten, bringt gewaltige Vorteile für Versionierung und Qualitätssicherung. Der As-Code-Ansatz revolutioniert die Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Betrieb. Welche Chancen dieser Trend bietet, erfahren Sie hier.
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Abraum vs Diamanten
In der Entwicklung fällt viel Routinearbeit an, die selten sichtlichen Glanz erzeugt, aber essenziell für stabile Systeme ist. Das Augenmerk liegt jedoch häufig nur auf spektakulären neuen Features. Warum die Wertschätzung für das unspektakuläre Fundament entscheidet, zeigt dieser Beitrag.
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Keep it simple, stupid! (KISS)
Das KISS-Prinzip (Keep It Simple, Stupid) gehört zu den bekanntesten Grundsätzen der Softwareentwicklung. In der Praxis wird Einfachheit jedoch überraschend selten konsequent durchgezogen. Warum einfache Lösungen meist die schwersten sind, wird in diesem Beitrag ergründet.
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COVID19 Zertifikate richtig prüfen
Die Überprüfung digitaler Impfzertifikate erforderte Verständnis für kryptografische Signaturen und Datenschutzstandards. Eine korrekte Implementierung schützte vor gefälschten Nachweisen im Alltag. Wie die technische Verifikation im Detail funktioniert, erklärt dieser Artikel.
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Frameworkeritis
Der ständige Drang, neueste Frameworks und Hype-Technologien in Projekte einzubauen, erzeugt oft unnötige Komplexität. Statt echter Probleme zu lösen, entstehen dadurch schwer wartbare Codebasen. Warum weniger technologische Vielfalt manchmal mehr Stabilität bedeutet, untersucht dieser Beitrag.
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Related Posts für Jekyll
Statische Webseiten profitieren von Verweisen auf verwandte Beiträge, um Lesern weitere relevante Inhalte anzubieten. Die Umsetzung einer passenden Related-Posts-Logik in Jekyll erfordert jedoch durchdachte Plugins. Wie eine performante Lösung aufgebaut ist, zeigt dieser technische Einblick.
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Low Code, schon wieder
Low-Code-Plattformen versprechen die schnelle Anwendungsentwicklung ohne tiefgehende Programmierkenntnisse. Doch ab einer gewissen Komplexität stoßen visuelle Baukästen an ihre Grenzen und erzeugen neue Wartungsprobleme. Warum Low-Code die klassische Entwicklung selten ersetzt, erklärt dieser Beitrag.
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Code Kata Erfahrungen
Regelmäßige Übungseinheiten an kleinen Programmieraufgaben halten die handwerklichen Fähigkeiten scharf. Code Katas eignen sich hervorragend für Teamentwicklung und Wissensaustausch. Welche Erkenntnisse aus der regelmäßigen Anwendung hervorgehen, wird hier beschrieben.
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Ärger mit Carly
Moderne Diagnose-Tools versprechen Autobesitzern einfache Fehlerauslese per Smartphone-App. In der Praxis sorgen jedoch Abo-Modelle und unerwartete Einschränkungen schnell für Frust. Ein Erfahrungsbericht über digitale Geschäftsmodelle im Alltag.
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Zwei Regeln für meine Arbeit
Kompakte Leitprinzipien helfen dabei, fokussiert zu bleiben und Fehlentscheidungen im Entwickleralltag zu vermeiden. Zwei persönliche Arbeitsregeln haben sich über Jahre hinweg als besonders wertvoll erwiesen. Welche Grundsätze die eigene Projektarbeit nachhaltig verbessern, wird hier erläutert.
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Was Softwarestandards mit meinem Auto und Lafontaine zu tun haben
Vorgegebene Softwarestandards sollen Kosten senken und die Austauschbarkeit von Entwicklern erhöhen. Zu starre Vorgaben bremsen jedoch die Lösungskompetenz bei individuellen Problemstellungen. Wo liegt der Mittelweg zwischen notwendiger Standardisierung und nötiger Freiheit?
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Vorteil von statischen CMS
Dynamische Content-Management-Systeme erfordern ständige Sicherheitsupdates und erzeugen erhebliche Serverlast. Statische Seitengeneratoren bieten eine extrem schnelle und sichere Alternative für Webseiten. Welche Vorteile diese Architektur in der Praxis bietet, erfahren Sie in dieser Übersicht.
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Das Ruby-Labor
Praktische Informatikvermittlung für Jugendliche stellt besondere Anforderungen an Methodik und Werkzeuge. In einer Schul-AG lernen Jugendliche die Grundlagen der Programmierung mit Ruby kennen. Welche Erfahrungen und Erkenntnisse sich aus diesem Experiment ergeben haben, lesen Sie hier.
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Welchen Wert hat Qualität?
Softwarequalität wird in Projekten oft als verhandelbarer Faktor betrachtet, wenn Zeit oder Budget knapp werden. Doch welche schleichenden Kosten entstehen, wenn bei Architektur und Tests gespart wird? Eine Betrachtung über den wahren Preis von Abkürzungen in der Entwicklung.
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Am seidenen Faden
Datenübertragungen per E-Mail oder Handarbeit sind in vielen Unternehmensabläufen erschreckend weit verbreitet. Diese inoffiziellen Schnittstellen wirken vordergründig praktisch, bergen jedoch erhebliche Risiken für Prozessstabilität und Datenqualität. Wie lassen sich solche verdeckten Schwachstellen nachhaltig auflösen?